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Montag, 25. April 2016

13. RBB LAUF POTSDAMER DRITTELMARATHON - 24.04.2016

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Der April zeigte sich am Sonntag von seiner ungemütlichen Seite und ließ nur kurz die Sonne mal durchgucken. Ich wollte mich nicht erkälten und trug dann neben der Shorts noch lange Socken und Longsleeve. Wie sich zeigte, war es eine gute Entscheidung.

Heute startete ich bereits das zweite Mal in Folge beim RBB Drittelmarathon Potsdam, letztes Jahr sprang ich für einen erkrankten Arbeitskollegen ein und fügte die Veranstaltung gleich zu meinen Favoriten hinzu. Drittelmarathon sagt es ja eigentlich schon, es sind 14 Kilometer auf einer relativ flachen Strecke. Relativ sagt es schon, denn zum Ende hin, bei Kilometer 11 bis 12 geht es stetig bergauf, nicht sehr stark aber bemerkbar. Gedankt wird es mit einem knapp 200m stärkerem Gefälle und dann ist man schon fast auf der Zielgeraden. Aber auch auf der Zielgeraden wird es nicht leichter, auch hier geht es minimal bergauf.

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Ich persönlich mag Veranstaltungen die nicht nur mit einer flachen Strecke glänzen sondern durch den Streckenverlauf punkten. Und dazu gehört der Potsdamer Drittelmarathon meiner Meinung absolut. Man startet auf der Potsdamer Seite der Glienicker Brücke und läuft über die Hegelallee in das Potsdamer Zentrum, Kopfsteinpflaster, dann überquert man die Havel und läuft ab Kilometer 7 auf Straßenasphalt, die Strecke ist flach, der Anstieg kommt erst 4 Kilometer später. Wer sich vorher zu sehr verausgabt hat, wird wahrscheinlich ab Kilometer 11 (Steigung) eingeholt. 

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Ich bin ohne große Zielsetzung gestartet, schließlich liegt der Hamburg Marathon erst eine Woche zurück. Ich hatte nur einen Wunsch, meine Zielzeit von 2015 mindestens zu erreichen. Ich ging es locker an und lief, drosselte dann nach Kilometer 5 etwas das Tempo und hielt die Pace. Ich war überrascht, dass es nach dem Marathon so gut lief. Ich war am Ende nicht nur schneller als im letzten Jahr, sondern bin auch auch meine schnellsten 5k (00:19:25) gelaufen und war immerhin auf den 10k (00:39:53) unter 40 Minuten. Am Ende war ich fast 3 Minuten schneller als im letzten Jahr, 00:55:16 sind offiziell. Die Beine waren sehr müde und ich war ziemlich froh im Auto gesessen zu haben als der Hagel niederprasselte.

Tolle Veranstaltung und 14 Kilometer die immer wieder gerne mitnehme.

Allerdings möchte ich erwähnen, dass es vernünftiger gewesen wäre, eine Woche nach dem Marathon sich noch etwas zu schonen und den Lauf lockerer anzugehen.


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