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Sonntag, 17. Mai 2015

12. POTSDAMER DRITTELMARATHON - 26. APRIL 2015 - 12. RBB LAUF

Dieses Mal hatte ich mich nicht selbst angemeldet, sondern erhielt das Ticket von einem befreundeten Arbeitskollegen, der aufgrund von Trainingsdefiziten und anhaltender Erkältung nicht teilnehmen wollte.

Ich trug meine Ultralight Kompressionssocken von CEP und die Nike Lunaracer 3, kurzes Nike 789 runners Shirt und Nike Performance Phenom 5 Shorts.

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Zuvor war mir der "rbb Lauf" nicht sonderlich bekannt und ich bin in Nachhinein sehr froh ihn gelaufen zu sein. Es wurde ein anspruchsvolles Lauftempo an der Spitze gelaufen, es wird über Asphalt und Kopfsteinpflaster gelaufen, sowie wechseln sich in bestimmten Passagen Steigung und Gefälle ab.

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Lisa und Ihr Onkel Peter begleiteten mich an diesem Tag. An dieser Stelle möchte ich erwähnen das Lisa's Onkel, Peter Jende in den 90'igern ein sehr erfolgreicher Marathonläufer war. Er ist eigentlich alle großen Marathons gelaufen. Unter anderem Boston, New York und natürlich Berlin. 1985 lief er selbst erstmals unter 2:30:00 und 1995 in New York eine 2:46:53. 


Wir hatten als Teilnehmer überhaupt gar keine Probleme aus Berlin-Wannsee kommend, an die Glienicker Brücke zu gelangen und das Auto zu parken. Einfach die Anmeldungsunterlagen an der Absperrung zeigen und man darf durchfahren. Gut organisiert.

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Die Bedingungen waren gut, es waren milde Temperaturen von knapp 13° und etwas Sonne, ich war ausgeruht, hatte gute 3 Stunden vorher meine Portion Haferflocken gegessen und machte mich nun daran meine Aufwärmübungen zu machen.

Der Startschuss fiel pünktlich um 10:00 an der Glienicker Brücke auf Potsdamer Seite. Es gingen mehr als 2.000 Läufer an den Start und vom Start weg wurde eine hohe Pace von 3'40 gelaufen. Ungefähr bis Kilometer 3 konnte ich das Tempo einigermaßen mitgehen, prüfende Blicke auf meine Polar M400 sagten mir aber schon, Felix du läufst bereits an deinem Limit. Also ging ich mit dem Lauftempo runter und lief konstant eine Pace von 4'09. Natürlich überholten mich zunächst einige schnellere Läufer und das nagte am Ego. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass es glücklicher macht und ein besseres Gefühl ist ohne Schmerzen das Ziel zu erreichen. Auf den letzten 3-2 Kilometern kassierte ich eine Hand voll Läufer die Ihre Pace nicht halten konnten. Auf den letzten 500 Metern ging es zum Ziel leicht bergauf, ich gab nochmal alles, legte einen Sprint hin und schnappte mir noch einen Läufer. Ich erreichte als insgesamt 57. mit einer Zeit von 58:15 das Ziel.

Hier könnt ihr meinen Zieleinlauf sehen.

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