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Sonntag, 6. November 2016

MADDALENE SKY MARATHON - ITALIEN

Anfang August wurde ich gefragt ob ich am 21.08. am Maddalene Sky Marathon teilnehmen möchte.
Was für eine Frage, natürlich will ich! Als ich mir dann zuhause den 3D Streckenverlauf auf YouTube angeschaut und mich auf der offiziellen Website belesen hatte, war ich mir gar nicht mehr so sicher. Sky Marathon, das bedeutet dass man oberhalb von 2.000 Höhenmetern läuft, die Distanz, 44,5km. Da musste ich erstmal zwei Tage darüber schlafen, im Anschluss entschied ich mich, nicht den SKY MARATHON sondern jediglich das SKY RACE zu laufen. Laufhöhe ebenfalls oberhalb von 2.000 metern, jedoch nur 25 Kilometer mit in Marathon mit mehr als 1.319 positiven und 1.665 negativen Höhenmetern.

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Die Gründe dafür waren, das ich über keinerlei Erfahrungen in Ultraläufen geschweige denn Trialläufen vorweisen kann und der Maddelene Sky Marathon einfach eine zu große Belastung für mich wäre. Ein Marathon mit mehr als 2.905 positiven und 3.256 negativen Höhenmetern, das wäre einfach zu viel. Ihr könnt mir glauben, mir viel die Entscheidung nicht sehr leicht. Zu gern hätte ich alle Eindrücke mitgenommen welche bei den 44,5km auf mich gewartet hätten. Schaut euch mal dieses Video an, dann wisst ihr was ich meine.


Ich reiste von Hamburg aus an, nahm dort den Flieger Richtung München. Zuvor war ich von Dänemark aus 350km mit dem Auto zum Flughafen Hamburg gefahren, es hieß also früh aufzustehen, um den Flieger in Hamburg zu bekommen.
Von München aus fuhr ich mit dem Zug, durch das wunderschöne Alpengebiet Deutschlands, Österreichs und Italien. In Bozen stieg ich aus und durfte noch die Stadt erkunden. Da wurden Kindheitserinnerungen wach. Immer wenn wir unseren Sommer - und Winterurlaub in Italien verbrachten kamen wir hier vorbei. Das erste was mir auffiel war das warme Klima, war es doch zuvor an der unweiten italienischen Grenze deutlich kühler. Bozen scheint es gut zu gehen, teure Geschäfte und Hotels, eine saubere Stadt und leckeres Eis, ich fühlte mich in der Stadt gleich wohl.

Aber ich war noch nicht ganz angekommen, wir verließen Bozen und fuhren noch einmal 45 Minuten mit dem Auto in die Berge. Das Ziel und Austragungsort des 8. Maddalene Sky Marathon war der kleine Ort "Unsere Liebe Frau im Walde", meine familiäre Unterkunft war der Gasthof "Zum Hirschen". Ein Gasthof den die Familie schon seit mehreren Generationen führt und mit Zuneigung und großer Gastfreundschaft die Gäste versorgt. Das sieht man am Empfang, schmeckt es beim Abendessen und spürt es wenn man ins Bett geht. Die Kulisse rund um der Ort ist einfach idyllisch. Nachts ist es absolut still, schaut man aus dem Fenster sieht man Berge, Wälder und ein kleines Tal.
Das Essen ist herzhaft rustikal, ganz nach meinem Geschmack und wenn man noch Platz im Bauch hat, gibt es zahlreiche süße Speisen zum Nachtisch. Ich bin im Paradies.

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Ich versuchte so früh wie möglich ins Bett zu gehen, schließlich war ich seit 01:00 Uhr auf den Beinen, es war bereits 19:00 Uhr und am nächsten Morgen sollte der Startschuss für mich um 09:00 fallen. Für die Starter des Maddalene Sky Marathon bereits um 07:00.

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Ich schlief einfach unfassbar gut, stieg nicht ganz freiwillig um 05:30 auf und frühstückte erstmal. Mein Magen hatte sich beruhigt und so entschied ich mich für Rührei mit etwas Weißbrot und einen Yoghurt. Am Tag zuvor war mir etwas flau und egal was ich aß, mein Magen mochte es nicht. Ich denke es war dem mangelndem Schlaf zu verdanken.

Aber das war nun Vergangenheit, ich schaute mir das Startfeld an, es waren vielleicht 5-8 junge Läufer meines Alter oder jünger dabei, des Rest mit Sicherheit älter. Ich lief mich warm und sortierte ich ganz hinten ein. Jetzt war es soweit, der Startschuss fiel und die ersten 50 Läufer liefen vorab ein hohes Tempo, auch ich überholte auf dem ersten Kilometer sehr viele Läufer obwohl ich mich beim Tempo zurückhielt. Aber es sollten ja noch Auf -und Abstiege folgen, gemäßigte wie auch technisch sehr anspruchsvolle.

Meine Defizite bekam ich schnell zu spüren, ich war stark bei den Läufen in der Ebene sowie bei den gemäßigten Auf -und Abstiegen, auch bei den kräftezehrenden Aufstiegen, man könnte es auch klettern nennen, machte ich auf viele Läufer Zeit gut und überholte, was mich total überraschte, gerade diesen Part hielt ich für eine Schwäche, aber die sollte erst noch kommen.

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Als ich mich der 2.000 Meter Marke näherte wurde es zunehmend neblig, so sehr, dass ich Läufer die etwas mehr als 50 Meter vor mir liefen, nur noch hören aber nicht mehr sehen konnte. Der sintflutartige Regen des Vortages machte sich spürbar. Manche Singletracks waren stark aufgeweicht oder weggebrochen, Gebirgswächter hatten manche Wege auf die Schnelle mit Baumstämmen passierbar gemacht. Es passierte mir zirka dreimal in einer Kurve, dass ich Aufgrund der Beschaffenheit des Untergrundes das Gleichgewicht verlor und beinah bergab in eine Böschung gefallen wäre. Nichts lebensgefährdendes aber auch nicht wünschenswert. Trotz dem starken Nebel und noch dem später einsetzenden Regen, war der Lauf atemberaubend. Die Dichten Wälder und Laufwege die teilweise wellig, kurvenschwingend durch kleine Bäche, Schlamm und Wiesen führten, gepaart mit der Umwelt, einfach toll. Ich musste ein paar Mal daran denken, wo ich hier eigentlich gerade laufe. Auf einem Berg auf 2.000 Metern, streckenweise alleine unterwegs, mal eine Kuh, Ziege oder eine Berghütte mit grüßenden Wanderern, einfach nur schön und für mich eine willkommene Abwechslung zu den Stadtläufen zuvor.

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Ich mehr ich mich dem Ziel näherte, ja klar, desto härter wurde es, aber viel gravierender war, dass ich bei den technisch anspruchsvollen Bergabläufen einige Minuten verlor, das merkte ich daran dass mich Läufer überholten die ich einige Kilometer zuvor selbst überholt hatte. Auf dem steinig, geröllartigen Untergrund knickte ich zirka fünfmal mit dem rechten Fuß um, mangels Lauftechnik und vielleicht auch Kraft, jedenfalls sagte ich zu mir selbst, " wenn dir das noch einmal passiert, dann war es das", denn der Knöchel fühlte sich schon etwas warm, leicht geschwollen an, zum Glückt knickte ich nicht noch einmal um. Wo ich jedoch massiv an Zeit einbüßte waren die starken Abstiege, sprich starkes Gefälle, es war mir nicht möglich mein Tempo bei dem herrschenden Gefälle zu laufen, ich musste sogar Kraft aufwenden um mich im Tempo zu bremsen, sehr schade. Die letzten 2 Kilometer lief ich in der Ebene, aber da konnte ich zeittechnisch nicht viel aufholen.

Im Ziel war ich total glücklich, mir tat zwar nichts weh, aber ich war müde, nass und dreckig.

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Ich hoffe dass ich noch einmal die Chance bekommen werde, den Maddalen Sky Marathon oder Sky Race zu laufen, er ist die Reise in das wunderschöne Tirol absolut wert.

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Montag, 3. Oktober 2016

ORBILOC RUN DUAL

Es ist Spätsommer und allmählich rückt der Herbst näher. Das bedeutet für alle Outdoor Enthusiasten, Läufer, Fahrradfahrer und Wanderer nicht nur das die Temperaturen sinken sondern auch, das es früher dunkel wird und man sich im urbanen Dschungel bewusst sein muss, von dem ein oder anderem Verkehrsteilnehmer zu spät oder übersehen worden zu sein.

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Die dänische Marke ORBILOC hat mir dankbarer Weise zum Testen, zwei Geräte des Typs "ORBILOC RUN DUAL" überlassen. Und wie es sich gehört habe ich die Lichter auch in unserem Urlaub in Dänemark getestet.

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Ich habe mir an ein Armband zwei Lichter angeklemmt, passenderweise ein weißes und ein rotes.
Ich habe einen kurzen Augenblick gebraucht um die ideale Einstellung zwischen ausreichend halt und zuviel Druck zu finden, aber diese war schnell gefunden und dann stört das Armband überhaupt nicht, rutschen tat es auch nicht.

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Was mir auch positiv aufgefallen ist, dass das Licht nicht nur nach vorne, sondern in einem Radius von 270° strahlt.

Mir hat das Produkt auf jeden Fall gefallen und ich werde es mit Sicherheit auch tragen. Ich bin nicht nur Läufer und Fahrradfahrer, sondern sitze gelegentlich selbst hinter dem Steuer und weiß wie schnell man einen Fußgänger oder Fahrradfahrer der ohne Beleuchtung unterwegs ist übersehen kann.




Samstag, 3. September 2016

SEMLINER DREI-SEEN-LAUF - 30.07.2016

Eigentlich hatte ich mich für Adidas Runner City Night für die 10k angemeldet, es kam dann etwas anders. Ein Freund fragt mich, ob wir gemeinsam außerhalb Berlins einen 25 Kilometerlauf um drei Seen herum machen wollen. Kurz überlegt, zugesagt. 25 Kilometer passen deutlich besser in Anbetracht auf die Vorbereitung auf den Berlin Marathon.

Also ging es am Samstag nach Semlin, wir schafften es noch pünktlich zum Lauf. Michael, und ich standen zirka 3 Minuten im Startbereich bis mir auffiel das eigentlich alle anderen Läufer ein linkes Bändchen am Handgelenk trugen.

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Es handelte sich um das Bändchen welches man bekommt wenn man sich zum Lauf vor Ort angemeldet hat. Ihr solltet wissen die Anmeldung für den Lauf ist kostenlos.

Und der Semliner Drei Senn Lauf ist ein schöner und wartet mit unterschiedlichen Untergründen auf. Asphalt, Feldwege, Singletracks, ein bisschen Trail und DDR Landwirtschaftswege ( Betonplatten). Zur Option stehen 25, 21 und 7 Kilometer.



Im Starterfeld konnten wir sofort ein paar starke Läufer erkennen und diese legten von Start an eine 4"00" Pace an. Diese ging wir nicht mit, wir liefen eine 4"30" Pace und sahen den stärkeren Läufern dabei zu wie sie den Vorsprung schnell vergrößerten.

An einer Stelle hätten wir uns beinah verlaufen. An einer Kreuzung stand ein weißer Fabrikneuer PKW mit einem Neonorangen Pfeil, wir standen davor und fragten uns ob das eine Streckenmarkierung ist oder der Pfeil uns den Weg zum Autohaus zeigt.

Anwohner lüfteten das Geheimnis, 20 Sekunden verloren.

Wir liefen zirka die Hälfte der 25 Kilometer auf Asphalt, und das Läuferfeld wurde auf die 21 und 25 Kilometerdistanz aufgeteilt. Von nun an waren Michael und ich ziemlich allein unterwegs, zirka 1 Kilometer weiter vor uns, konnte man eine Gruppe von Läufern erkennen.

Michael war an diesem Tag definitiv der Stärke Läufer von uns beiden, bei einem knackigen Anstieg fiel ich ein paar Meter zurück und musste  kämpfen nicht noch weiter zurück zufallen. Es folgte eine kleine Verpflegungsstation und ich schloss wieder auf. hier trafen wir auf ein großes fettes Schwein, es hieß Ferdinand.

Bei Kilometer 20 fühlte ich mich als wenn ich die Pace nochmal anziehen könnte, ich tat es nicht. Gut das ich es nicht getan habe, genau bei Kilometer 22,8 bekam ich einen Krampf in der Magengegend, extrem stark und ich musste gehen.

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Michael war verdienterweise vor mir im Ziel und wir begossen den Lauf mit alkoholfreien Bier und badeten im See.


14. HELLA MARATHON NACHT ROSTOCK - 06.08.2016

Ich war bereits im letzten Jahr dabei,mir gefiel das Flair der Strecke. Abends mit vielen anderen Läufern gemeinsam durch Rostock zu laufen und dabei die Abendsonne zu spüren, einmalig.

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Also habe ich mich erneut angemeldet. Rostock konnte mit 2.147 Anmeldungen ein Plus von knapp 20% verbuchen, also im Vergleich mit dem Hamburg Halbmarathon (>10.000 Anmeldungen) noch verhältnismäßig klein. Aber auch das macht den Lauf aus, so ist das Läuferfeld welches eine Zeit unter 01:30:00 anstrebt, übersichtlich und jeder hat genug Platz. Über die Jahren werden die Anmeldungen mit der Zeit steigen. So könnte es jedenfalls werden wenn man die stetig steigenden Anmeldungen der anderen Veranstaltungen beobachtet. 

Wir fuhren zu dritt mit dem Auto nach Rostock, bis 80km vor Rostock verlief die Autofahrt sehr gut. Unser 8. Monate alter Sohn schlief beinahe die ganze Fahrt über. Dann kamen wir in einen 10km langen Stau, der uns sagenhafte 1 Stunde kostete. Glücklicherweise hatten wir unmittelbar zuvor eine Pause eingelegt so das unser Kind relativ Entspannt über war.

Noch eine Überraschung. Weltuntergangswetter auf der Autobahn, es schüttete und stürmte nur vom Himmel. Wir hofften nur das sich das Unwetter ausgetobt hat und der Lauf weniger dramatisch sein wird. Und...das Wetter war sehr gut, blauer Himmel, 20°C mäßiger Wind und vielleicht 10 Regentropfen.

Der Halbmarathon in Rostock startet kurz vor dem Warnowtunnel, man durchquert diesen und läuft Richtung des IGA Geländes, es geht wieder durch den Warnowtunnel und läuft anschließend einen Großteil der Strecke am Wasser, auf zwar nicht asphaltierten, aber sehr gut lautbaren Wegen.

Mein persönliches Highlight ist der letzte Kilometer. Es ist schon dunkel geworden und die Stimmung auf der Strecke wird spannender. Der letzte Kilometer ist eben und gewinnt zum Ziel hin an Steigung, keiner will hier langsamer werden und Zeit verlieren. Also pushed man sich selbst und wird vom grandiosen Zeileinlauf belohnt, dieser ist wieder eben, führt über großes Kopfsteinpflaster direkt zum Rostocker Rathaus. Das Publikum macht Stimmung und das Licht auf der Strecke haben vorallem den Zieleinlauf zu einem besonderen Lauf gemacht. Im Anschluss gibt es das verdiente alkoholfreie Erdinnere Hefeweizen! Prost


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Samstag, 2. Juli 2016

FITBIT BLAZE - WEIT MEHR ALS NUR EINE FITNESSWATCH

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Ausfallschritte, eine Übung aus dem App "FitStar"

Lisa und ich wurden Anfang Juni in ein wunderschönes Loft in Berlin Mitte eingeladen. Bei bestem Sommerwetter, kühlen Getränken und sehr leckerem Essen lernten wir die Fitbit Blaze und dem dazugehörigem App "FitStar" kennen.

Daheim angekommen wollten wir natürlich ganz genau wissen was die Uhr kann und sind zum Trainieren rausgegangen.

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Eine weitere Übung aus dem App, vibriert die Uhr weiß ich, das die nächste Übung folgt oder beendet ist.

Was ist die Fitbit Blaze?

Smarte Devices bzw. SmartWatches gibt es inzwischen von zahlreichen Herstellern und viele von Ihnen ähneln sich bezüglich Funktionen und Ausstattung. Meiner Meinung nach jedoch hebt sich die Fitbit Blaze ab. Sie ist mehr als eine Fitness-Watch. Ich stelle euch in Kurzform meine Highlights vor.

- scharfes Touch-Farbdisplay
- Änderung des digitalen Ziffernblattes möglich
- Metallgehäuse
- Pulsmessung am Handgelenk
- lange Akkulaufzeit (wir sind auf fast 5 Tage gekommen)
- Armbänder können nach belieben getauscht werden (z.B. Edelstahl)
- Integration der FitStar App (die App hat verschiedene Trainingspläne integriert, Beine, Bauch ect.,
  Die Uhr vibriert wenn die Übung wechselt oder beendet ist und die Trainingseinheiten
  unterscheiden sich in Ihrer Intensität und Dauer)
- Smarte Funktionen wie Musiksteuerung, Anruf, SMS und Kalenderbenachrichtigungen
- GPS link über das Smartphone
- Mulitsportfunktion (Laufen, Fahrradfahren, Cardiotraining)
- Synchronisation erfolgt kabellos via Bluetooth

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Und weil ich so gerne laufe, habe ich natürlich auch diese Funktion getestet.


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Zuvor gebe ich bei der Einrichtung der App und Kopplung der Uhr die Berechtigung auf meinen Standort zugreifen zu dürfen.

Das Starten eines Laufes ist somit denkbar einfach. Die Funktion auf der Uhr "Laufen" wählen, die Uhr stellt in wenigen Sekunden eine Verbindung mit dem Smartphone her und dann geht auch schon los. Nach jedem gelaufenen Kilometer vibriert die Uhr und zeigt mir eine kurze Zusammenfassung des zurückgelegten Kilometers an. Das wäre Ø-Pace, Gesamtzeit und die zurückgelegte Strecke, alternativ kann ich mir auch meinen Puls anzeigen lassen.


Meiner Meinung nach ist die Fitbit Blaze eine vollkommen ausgereifte Fitness Watch mit einer makellosen Verarbeitung und Ausstattung die zudem auch abseits des Sports eine sehr sehr gute Figur macht. Durch die Smarten Funktionen ist sie auf der Höhe der Zeit und genau richtig im urbanen Djungel. Das Farbtouchscreen reagiert sofort und zeigt die Farben satt an.

Wenn du also auf der Suche nach einer Fitness Uhr bist, dann schau dir unbedingt die Fitbit Blaze an.






Freitag, 1. Juli 2016

22. HELLA HAMBURG HALBMARATHON - 26.06.2016

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Dich sehen wir im September wieder

Seit einigen Monaten habe ich mich auf den Tag gefreut, nach dem Berliner Halbmarathon mein persönliches Highlight.

Es geht um den 22. Hella Hamburg Halbmarathon. In Hamburg lief es bisher immer gut für mich. So habe ich im vergangenen Jahr, ebenfalls beim Hella Halbmarathon, meine persönliche Bestzeit von 01:27:40 erlaufen und vor knapp zwei Monaten verbesserte ich mich auf der Marathondistanz beim 31. Haspa Hamburg Marathon auf eine 03:14:00.
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Also warum sollte es nicht wieder gut laufen? In den vergangenen Wochen lief ich bei zwei Laufveranstaltungen jeweils Zeiten von 00:39:53 und 00:39:02 Minuten auf zehn Kilometern.

Hamburg konnte dieses Jahr erneut mit gestiegenen Anmeldezahlen glänzen, mit etwas mehr als 10.000 angemeldeten Läufern ist der Hella Halbmarathon zum zweitgrößten Lauf Deutschlands avanciert.

Und dann war es soweit, leider später als ursprünglich geplant trafen wir uns mit einigen Laufkollegen beim Start. Die Zeit reichte jedoch noch locker aus um sich warm zulaufen. Das Wetter war nahezu perfekt, vielleicht etwas zu viel Wind. Jedoch deutlich besser als die Tage zuvor, knapp 18°C, kein Regen wie an den Tagen zuvor.

Pünktlich um 10:00 fiel der Startschuss und obwohl wir uns ausreichend weit vorn eingereiht hatten, liefen wir zunächst auf eine Gruppe von Läufern auf, die so groß war, das wir zunächst nicht vorbei kamen. Nach 500 Metern hatte sich das allerdings erledigt und fortan lief es gut. Auf der ersten Runde über die "Reeperbahn" und dem anschließendem Bergablauf über die "Breite Straße" verkrampfte sich kurzzeitig meine Atmung - nur konnte ich meine Atmung ohne Tempominderung die Verkrampfung auflösen und glücklicherweise weiterlaufen.
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Danke Caro für das Foto bei Kilometer 14.

Leider verkrampfte sich die Wade meines Laufpartners so dass er Zeit verlor und nun jeder für sich laufen musste.
Und es lief sehr gut, nahm bei Kilometer 11. die erste Hälfte meines Gel's. Bis bei Kilometer 15. die Luft raus war und es hart wurde die Pace zu halten, es gelang mir nicht. Ich nahm etwas an Tempo raus und konzentrierte mich, fand wieder zum Rhythmus.
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Rückblickend denke ich, dass es die richtige Entscheidung war. Den Zeitpunkt der Einnahme des Gel's werde ich noch einmal überdenken und mir noch Erfahrungswerte von dem ein oder anderem Profi einholen.


Ich ziehe aus jedem Fall etwas positives, es geht nicht immer um eine neue PB, auch wenn das natürlich immer schön ist Erfolge zu feiern und für Fleiß und Müdigkeit belohnt zu werden.

Jedenfalls reichte es zum dritten Mal in Hamburg für eine neue PB auf den 21. Kilometern.

Sie liegt jetzt bei 01:27:31 und da ist noch was drin, ich werde an der Kontinuität in meinem Lauf arbeiten, dann wird die Zeit sicherlich besser.









Montag, 13. Juni 2016

11. LICHTENAUNER WASSERLAUF - 12.06.2016


Image and video hosting by TinyPicNach den ersten 5 Kilometern sah es noch ziemlich entspannt aus

Im letzten Jahr habe ich den 10. Lichtenauner Wasserlauf beiläufig wahrgenommen, aber der Laufveranstaltung nicht sonderlich viel Aufmerksamkeit geschenkt.


Begründet war das zum Einem dadurch, dass mir die Distanz von 10 Kilometern nicht so gut lag. Ich lief lieber die Distanz eines Halbmarathons in einem etwas langsameren Tempo.

In diesem Jahr habe ich für mich einen Sinn in den 10 Kilometer Läufen erkannt. Ich nutze sie, damit mein Organismus besser mit der konstant höheren Belastung zurechtkommt. Wovon ich mir wiederum Vorteile für kommende Halbmarathons erhoffe.


Am vergangenen Wochenende lief ich beim 13. ProPotsdam Schlösserlauf auf der Distanz von 10 Kilometern eine neue PB von 00:39:53. Wiederum zuvor, beim 13. RBB Potsdam Drittelmarathon lief ich 14 Kilometer und hatte bei Kilometer 10 exakt die selbe Zeit, musste aber noch 4 Kilometer weiter.

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Auf dem letzten Kilometer fiel es mir dann nicht mehr so leicht

Ich war mir deswegen ziemlich sicher, dass ich noch was rausholen kann und meldete mich erneut am selben Tag beim diesjährigen 11. Lichtenauer Wasserlauf für die 10k an.

Es wurden zwei Runden a 5 Kilometer gelaufen, die Strecke entspricht beinah vollständig meiner Trainingsstrecke. Sie verläuft der Spree entlang, man passiert den Berliner Hauptbahnhof und läuft beim Bundeskanzleramt vorbei, macht eine kleine Schleife und läuft wieder Richtung Start & Ziel. Es ist eine kleine Laufveranstaltung, die dennoch ordentlich organisiert ist, es gibt auf der Runde zwei Getränkestationen und markante Stellen sind mit Hütchen und Bändern markiert bzw. abgesperrt. Zwei Fahrradfahrer eilen dem schnellsten Läufer voraus. Ich musste nur ein einziges Mal zwei Spaziergängern ausweichen, denn alle Läufer nutzen öffentliche Gehwege.

Der Streckenverlauf ist zwar ebenfalls nicht flach, aber es war bei weitem nicht so warm wie vor einer Woche.

Ich bin deswegen auch sehr mit meiner Zielzeit von 00:39:02 zufrieden, und bin mir sicher dass da noch etwas mehr geht.

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Man darf sich schon ein wenig selber feiern