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Freitag, 1. Juli 2016

22. HELLA HAMBURG HALBMARATHON - 26.06.2016

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Dich sehen wir im September wieder

Seit einigen Monaten habe ich mich auf den Tag gefreut, nach dem Berliner Halbmarathon mein persönliches Highlight.

Es geht um den 22. Hella Hamburg Halbmarathon. In Hamburg lief es bisher immer gut für mich. So habe ich im vergangenen Jahr, ebenfalls beim Hella Halbmarathon, meine persönliche Bestzeit von 01:27:40 erlaufen und vor knapp zwei Monaten verbesserte ich mich auf der Marathondistanz beim 31. Haspa Hamburg Marathon auf eine 03:14:00.
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Also warum sollte es nicht wieder gut laufen? In den vergangenen Wochen lief ich bei zwei Laufveranstaltungen jeweils Zeiten von 00:39:53 und 00:39:02 Minuten auf zehn Kilometern.

Hamburg konnte dieses Jahr erneut mit gestiegenen Anmeldezahlen glänzen, mit etwas mehr als 10.000 angemeldeten Läufern ist der Hella Halbmarathon zum zweitgrößten Lauf Deutschlands avanciert.

Und dann war es soweit, leider später als ursprünglich geplant trafen wir uns mit einigen Laufkollegen beim Start. Die Zeit reichte jedoch noch locker aus um sich warm zulaufen. Das Wetter war nahezu perfekt, vielleicht etwas zu viel Wind. Jedoch deutlich besser als die Tage zuvor, knapp 18°C, kein Regen wie an den Tagen zuvor.

Pünktlich um 10:00 fiel der Startschuss und obwohl wir uns ausreichend weit vorn eingereiht hatten, liefen wir zunächst auf eine Gruppe von Läufern auf, die so groß war, das wir zunächst nicht vorbei kamen. Nach 500 Metern hatte sich das allerdings erledigt und fortan lief es gut. Auf der ersten Runde über die "Reeperbahn" und dem anschließendem Bergablauf über die "Breite Straße" verkrampfte sich kurzzeitig meine Atmung - nur konnte ich meine Atmung ohne Tempominderung die Verkrampfung auflösen und glücklicherweise weiterlaufen.
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Danke Caro für das Foto bei Kilometer 14.

Leider verkrampfte sich die Wade meines Laufpartners so dass er Zeit verlor und nun jeder für sich laufen musste.
Und es lief sehr gut, nahm bei Kilometer 11. die erste Hälfte meines Gel's. Bis bei Kilometer 15. die Luft raus war und es hart wurde die Pace zu halten, es gelang mir nicht. Ich nahm etwas an Tempo raus und konzentrierte mich, fand wieder zum Rhythmus.
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Rückblickend denke ich, dass es die richtige Entscheidung war. Den Zeitpunkt der Einnahme des Gel's werde ich noch einmal überdenken und mir noch Erfahrungswerte von dem ein oder anderem Profi einholen.


Ich ziehe aus jedem Fall etwas positives, es geht nicht immer um eine neue PB, auch wenn das natürlich immer schön ist Erfolge zu feiern und für Fleiß und Müdigkeit belohnt zu werden.

Jedenfalls reichte es zum dritten Mal in Hamburg für eine neue PB auf den 21. Kilometern.

Sie liegt jetzt bei 01:27:31 und da ist noch was drin, ich werde an der Kontinuität in meinem Lauf arbeiten, dann wird die Zeit sicherlich besser.









Montag, 13. Juni 2016

11. LICHTENAUNER WASSERLAUF - 12.06.2016


Image and video hosting by TinyPicNach den ersten 5 Kilometern sah es noch ziemlich entspannt aus

Im letzten Jahr habe ich den 10. Lichtenauner Wasserlauf beiläufig wahrgenommen, aber der Laufveranstaltung nicht sonderlich viel Aufmerksamkeit geschenkt.


Begründet war das zum Einem dadurch, dass mir die Distanz von 10 Kilometern nicht so gut lag. Ich lief lieber die Distanz eines Halbmarathons in einem etwas langsameren Tempo.

In diesem Jahr habe ich für mich einen Sinn in den 10 Kilometer Läufen erkannt. Ich nutze sie, damit mein Organismus besser mit der konstant höheren Belastung zurechtkommt. Wovon ich mir wiederum Vorteile für kommende Halbmarathons erhoffe.


Am vergangenen Wochenende lief ich beim 13. ProPotsdam Schlösserlauf auf der Distanz von 10 Kilometern eine neue PB von 00:39:53. Wiederum zuvor, beim 13. RBB Potsdam Drittelmarathon lief ich 14 Kilometer und hatte bei Kilometer 10 exakt die selbe Zeit, musste aber noch 4 Kilometer weiter.

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Auf dem letzten Kilometer fiel es mir dann nicht mehr so leicht

Ich war mir deswegen ziemlich sicher, dass ich noch was rausholen kann und meldete mich erneut am selben Tag beim diesjährigen 11. Lichtenauer Wasserlauf für die 10k an.

Es wurden zwei Runden a 5 Kilometer gelaufen, die Strecke entspricht beinah vollständig meiner Trainingsstrecke. Sie verläuft der Spree entlang, man passiert den Berliner Hauptbahnhof und läuft beim Bundeskanzleramt vorbei, macht eine kleine Schleife und läuft wieder Richtung Start & Ziel. Es ist eine kleine Laufveranstaltung, die dennoch ordentlich organisiert ist, es gibt auf der Runde zwei Getränkestationen und markante Stellen sind mit Hütchen und Bändern markiert bzw. abgesperrt. Zwei Fahrradfahrer eilen dem schnellsten Läufer voraus. Ich musste nur ein einziges Mal zwei Spaziergängern ausweichen, denn alle Läufer nutzen öffentliche Gehwege.

Der Streckenverlauf ist zwar ebenfalls nicht flach, aber es war bei weitem nicht so warm wie vor einer Woche.

Ich bin deswegen auch sehr mit meiner Zielzeit von 00:39:02 zufrieden, und bin mir sicher dass da noch etwas mehr geht.

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Man darf sich schon ein wenig selber feiern




Freitag, 10. Juni 2016

13. ProPotsdam SCHLÖSSERLAUF - 05.06.2016

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Ganz spontan, nämlich am Tag des Wettkampfes meldete ich mich noch für den 13. ProPotsdam Schlösserlauf an. Jedoch nicht für 21 Kilometer sondern nur für die 10 Kilometer Strecke. Mit 26°C  und wolkenlosen Himmel war es mir gegen 09:00 zu warm um eine gute Zeit auf der Halbmarathondistanz zu laufen. Also lieber nur 10 Kilometer, die Kräfte sollten reichen um auf der Distanz eine gute Zeit zu erreichen.

Warmlaufen brauchte ich mich nicht mehr, auf dem Weg zur Nachmeldung musste ich mich sehr beeilen, es blieben für mir einen 2,5km Fußweg nur noch knapp 15 Minuten. Lisa, N. und ich sahen noch den Startern des Halbmarathons zu, der Startschuss für die 10 Kilometer erfolgte 20 Minuten später, um 09:20.

Meine Vorstellung war es unter 00:40:00 auf den 10 Kilometern zu laufen, gleichzeitig war es auch eine Probe, vor zwei Wochen hatte ich Probleme mit einer rechten hüftseitigen Muskulatur, zuletzt war es deutlich besser geworden. Sicher war ich mir meiner Form nach dem 36. BIG25 jedoch nicht, ich dachte im Anschluss an den 13. Potsdamer Drittelmarathon zurück. Dort lief es sehr gut.

Am Ende war mein Kopf frei, ich entspannte mich und dachte mir einfach. "denk nicht so viel darüber nach was war und kommen könnte, lauf einfach, du wirst das Beste daraus machen"
Ich bin mir sicher, dass das Beste war was mir passieren konnte.

Auf der Ziellinie brannte die Sonne, die Läufer standen eng beieinander. Ich sortierte mich weiter vorne unter den ersten zwanzig Läufern ein und setzte mich bei der plakatierten Streckenabsperrung in den Schatten. Es war einfach zu warm um im Block in der Sonne zu stehen, und von Wind war nichts zu spüren.

Dann kam der Startschuss und es kam so ich es mir schon gedacht hatte. Nach wenigen hundert Metern hatten sich die ersten 30. Läufer frei gelaufen und hatten viel Platz.

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Es liefen alle dicht an dicht hintereinander und ich habe nach drei gelaufenen Kilometern keinen Platz verloren, noch konnte ich einen gutmachen. Mir hat die Strecke insgesamt sehr gut gefallen, bis Kilometer 3. ging es auf Straßenasphalt schnurstracks geradeaus, ein Knick nach links, es geht bergauf, bei Kilometer 4. ist das Schloss Sanssouci in Sichtweite. Der Anstieg wird mit leichtem Gefälle belohnt, man läuft am Rand des "Park Charlottenhof", hier hat man Kilometer 7. hinter sich gelassen.
Zwischen Kilometer 6. und 8. konnte ich zu einem anderem Läufer aufschließen, hier wäre es wahrscheinlich besser gewesen, das Tempo leicht zu drosseln, denn meine Atmung wurde unruhig und verkrampft. Ich verlor insgesamt 20 Sekunden, nach hinten hatte ich genug Platz, aber der Läufer war weg. Den letzten Kilometer lief ich dann einer 3'42" Pace in Ziel, eng wurde es für mich auf den letzten Metern dann doch noch.


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Auch diesen Lauf füge ich zu meinen Favoriten hinzu, die Strecke ist abwechslungsreich und schön für das Auge. Ich kann Euch diese Veranstaltung empfehlen, es gibt genug Verpflegungsstände und nettes Publikum. 



Montag, 23. Mai 2016

#fitfuerdenlauf mit hella

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Wir sind Teil der #fitfuerdenlauf Blogger-Staffel von hella Mineralbrunnen und wollen Euch etwas über das Laufen erzählen. Denn in wenigen Wochen steht der hella hamburg halbmarathon an, genauer gesagt am 26. Juni und ich lasse es mir natürlich nicht nehmen dort mitzulaufen. Bereits im letzten Jahr hatte ich das Vergnügen hier an den Start zu gehen und eine neue persönliche Bestzeit auf  der Halbmarathon Distanz aufzustellen. Das Ziel ist es natürlich beim diesjährigen #hellahalbmarathon diese Bestzeit zu übertrumpfen. Aus diesem Anlass möchte ich Euch gerne erzählen wie es mir im letzten Jahr ergangenen ist wie ich mich vorbereitet habe und wie wichtig richtiges Trinken ist. 
Der Grafik könnt ihr entnehmen, dass auch Coco Collmann, Go Girl! Run!, Being Fit Is Fun und Dani Nanaa teil der Blogger-Staffel sind und ich kann Euch nur empfehlen zu den angegebenen Daten auch bei ihnen vorbeizuschauen.
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An dieser Stelle könnt ihr lesen wie es mir beim 21. hella hamburg halbmarathon ergangen ist. Im letzten Jahr war ich noch nicht so engagiert unterwegs, vor allem habe ich kaum Intervalle trainiert. Das ist nun anders. Nachdem ich den 31. Haspa Hamburg Marathon gelaufen bin und mir ein paar Wochen zum Erholen gegeben habe, konzentriere ich mich wieder auf die Halbmarathon Distanz. Ich laufe Intervalle im Bereich der Laktatschwelle und laufe ebenso Tempodauerläufe im Bereich meiner gewünschten Zielzeit. Das bedeutet, dass ich im Training Läufe von 21k auf eine Zeit von 01:30:00 anstrebe. Dabei berücksichtige ich natürlich die Temperaturen, ich laufe möglichst früh bevor es zu warm wird.
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Da ich schon bei den steigenden Temperaturen bin, an dem Punkt kommt auch der Faktor des ausreichenden Trinkens zum Tragen. Denn Wasser ist der größte und wichtigste Bestandteil in unserem Organismus (der erwachsene Mensch besteht zu 60-70% aus Wasser) und sehr wichtig beim Transport der Nahrungsbestandteile und somit eine tragende Säule wenn es um den Muskelaufbau geht. Daher liegt es nahe, dass eine ausreichende Wasserzufuhr mitentscheidend für eine schnelle und bessere Regeneration ist. 
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Hinzu kommt das Wasser eine große Rolle bei der Wärmeregulation spielt. Der Körper versucht durch Schwitzen die Körpertemperatur bei 37°C zu halten, das ist allgemein bekannt, daher ist es so wichtig bei höheren Temperaturen ausreichend zu trinken und auch die durch das Schwitzen verloren gegangenen Mineralstoffe wieder zuzuführen. Daher trinkt ausreichend Flüssigkeiten, grob kann man sagen, das ein erwachsener Mensch 2,5 Liter Wasser am Tag trinken sollte. Ich trinke etwas mehr als diese grobe Formel, denn wer sich viel bewegt, Sport und Muskelaufbau betreibt braucht noch mehr davon.Image and video hosting by TinyPic
Wenn ihr auch Lust auf das Laufen bekommen habt und Euch noch als Anfänger bezeichnet, kann ich Euch den hella Laufplan für Beginner ans Herz legen, den ihr Euch hier runterladen könnt. Tipps für das richtige Lauftraining bekommt ihr hier
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Wir haben auch noch ein tolles Gewinnspiel für Euch und zwar könnt ihr 3 hella Pakete gewinnen, die mit den verschiedenen hella-Sorten gefüllt sind. Dafür braucht ihr einfach ein Bild auf Instagram posten wie ihr Euch fit für den Lauf macht. Dabei ist es völlig egal wie fit ihr seid. Taggt das Bild mit #fitfuerdenlauf, #hellahalbmarathon und @fitnessmagberlin und schon seid ihr dabei! Wir freuen uns wenn ihr mitmacht!Image and video hosting by TinyPic
In Zusammenarbeit mit hella mineralbrunnen



Montag, 16. Mai 2016

36. BIG 25 BERLIN - 15.05.2016

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Wie sehr ich mich auf den Big25 gefreut hatte. Wie oft kommt man schon dazu 25km auf den Berliner Straßen zu laufen, kein Auto und keine Ampel die einen zum Anhalten zwingt, dazu die Ehre durch das Brandenburger Tor zu laufen. Das gibt es sonst nur beim Berliner Marathon.

Das Wetter wurde zum Wochenende schlechter, es war nicht mehr so warm, was ich persönlich begrüßte. Aber es wurde auch windiger und leichter Regen war auch prognostiziert.

Ich und Michael haben uns mit ein paar Leuten vom Nike Run Club Berlin getroffen uns warmgelaufen und uns im Startblock einen guten Lauf gewünscht, nicht jeder von uns lief die 25k, die Hälfte hatte sich für die 21k entschieden.

Ich fühlte mich gut, auch wenn ich mir meiner Form nicht absolut sicher war.

Leider nahm es keinen besonders guten Anfang, Michael und ich liefen von Start an zwar unsere vereinbarte Ø-Pace zwischen 4'10"-4'15', jedoch musste ich kurz nach Kilometer 3. Michael ziehen lassen.

Ich bekam Seitenstiche und musste das Tempo drosseln, selten hat mich das so gefrustet. Also Tempo raus nehmen, Atmung kontrollieren und wieder anziehen.

Das gelang mir auch, aber der Einstieg fiel mir sehr schwer und der Lauf wurde für mich nicht besser. Es fiel mir schwer im Rhythmus zu bleiben, ich hatte das Gefühl das meine Beine einfach nicht wollen. Es war ein kleiner Kampf und ich musste ab Kilometer 7. auf eine Ø-4'20" Pace runtergehen. Mehr ging einfach nicht. Zumal ich nun aus der Dreier-Gruppe rausgefallen war, vielleicht wäre es leichter gewesen in der Gruppe zu laufen.

Der Gedanke jetzt aufzugeben war noch nie so groß wie auf den folgenden Kilometern. Glücklicherweise siegte mein Kopf und bei Kilometer 10. konnte zu einem Läufer aufschließen, der mich vorher überholt hatte. Da wurde es für mich mental etwas leichter, einfach weil da jemand neben mir lief den ich kannte. Das war neu für mich. Bei Kilometer 18. lief wieder jeder für sich.


Neben meiner eigenen Verfassung die nicht so gut war, kam noch der Gegenwind in der Leipziger Straße, Kurfürstendamm und in der Kantstraße dazu, welcher allen Läufern nochmal Kraft kostete. Der leichte Regen bei Kilometer 18. machte es komplett.

Den Zieleinlauf in das Olympiastadium mit den finalen Metern auf der blauen Tartanbahn war mein Geschenk an mich selbst. Ich werde mich an diesen Lauf erinnern, der mir so schwer wie kein anderer gefallen ist. Ich habe mit mir selbst gerungen, wollte schon früh aufgeben, bin weitergelaufen und bin angekommen. So kann ich dem Lauf auch etwas gutes abgewinnen.

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Ich möchte mich bei denen Bedanken die mich an der Strecke angefeuert haben, danke Lars für deinen Zuruf und Caro. Ich habe dich erst gar nicht erkannt. Und natürlich Sarah, Dennis, Lisa und N. Ihr habt bei Kilometer 15. auf mich gewartet und mir nochmal Kraft gegeben, wer weiß wie der Lauf sonst gewesen wäre.

Am Ende war ich knapp 2 Minuten schneller als im letzten Jahr, allerdings hat mich der Lauf, wie ich weiter oben schon geschrieben hatte, sehr viel kraft gekostet.






Mittwoch, 4. Mai 2016

Garmin Forerunner 630 & Garmin Forerunner 235 IM VERGLEICH

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Garmin hat im Oktober 2015 drei neue Forerunner Modelle vorgestellt. Zum Einem die Forerunner 230 und 235 welche die Forerunner 225 ablösen und auf der anderen Seite die Forerunner 630 welche wiederum die Forerunner 620 abgelöst hat.

Lisa besitzt seit knapp zwei Wochen die Garmin Forerunner 235, ich die nutze die Forerunner 630 seit knapp Monaten. Bei beiden ist eine Folie auf Display.

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Mir gefällt die Haptik bei der Forerunner 630 etwas besser.

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Es sind nur kleine Details

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Die Forerunner 230, 235 und Forerunner 630 sind im Vergleich zu Ihren Vorgängern etwas in Ihren Maßen gewachsen, zu Gute ist es dem Display gekommen. Die Auflösung und Größe des Displays ist gestiegen. Mit exakten Daten langweile ich euch am besten nicht.

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Softwareseitig hat Garmin mehr Funktionen in seine Uhren gesteckt und ich stelle euch kurz die wichtigsten Unterschiede vor.

Neu bei allen Forerunner Modellen ist, das sie GLOSNASS unterstützen. GLOSNASS gilt als das etwas genauere Messsystem und ist die russische Version zum GPS. Geräte die GPS und GLOSNASS unterstützen, haben den Vorteil dass sie auch bei schlechteren Wetter genauere Koordinationsangaben bekommen, da sie die Möglichkeit haben, Daten von deutlich mehr Satelliten zu empfangen. Zudem empfangen und signalisieren alle Modelle SmartNotifications wenn die Uhr via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt ist. Und diese Funktion schätze ich sehr, dass ich meine Läufe sehr unkompliziert via Bluetooth mit meinem Smartphone synchronisieren kann. Kann anstöpseln an den Rechner mehr. WLAN gibt es auch, das hat jedoch nur die FR630 zudem hat nur sie den Touchscreen. VO2 max und die Laktatschwelle berechnen sie wiederum alle.

Bei der Forerrunner 230 & 235 kann man auch nur GPS aktivieren und GLOSNASS optional aktivieren , bei der 630 geht das nicht, diese nutzt permanent beide Systeme. Ich ließ bei der 235' beides aktiviert und konnte keine geringere Leistung der Akkulaufzeit bei der 630 feststellen, ich könnte jedoch die Aufzeichnung des Signals auf "intelligent " oder den "UltraTrac" Modus nutzen um die Akkulaufzeit weiter zu erhöhen. 

Ich nutze die FR630 mit einem Brustgurt, dieses misst aber nicht nur den Puls. In ihm ist ein Beschleunigungssensor integriert. Dieser zeichnet einiges auf und ermöglicht mir eine genaue Analyse meines Laufstils und dessen Effizienz.  

Die Unterschiede liegen im technischen Detail und würde den Rahmen sprengen, deswegen kürze ich ab.

Wem das Design der Forerunner Modelle zusagt, kein Problem mit einem Brustgurt hat und an den vielen Funktionen interessiert ist, greift am besten zur Garmin Forerunner 630

Wer wiederum keinen Brustgurt tragen will, eine recht genaue Pulsmessung während des Trainings haben möchte greift zur Garmin Forerunner 235

Und wer sagt, "ah Schnickschnack, ich brauche das nicht" der nimmt am besten die 
Garmin Forerunner 230. Sie bietet bis auf die Pulsmessung am Handgelenk alle Funktionen der Forerunner 235.

Hier könnt ihr die drei Modelle im direkten Vergleich sehen.

Ich freue mich über Kommentare und Feedback!



Montag, 25. April 2016

13. RBB LAUF POTSDAMER DRITTELMARATHON - 24.04.2016

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Der April zeigte sich am Sonntag von seiner ungemütlichen Seite und ließ nur kurz die Sonne mal durchgucken. Ich wollte mich nicht erkälten und trug dann neben der Shorts noch lange Socken und Longsleeve. Wie sich zeigte, war es eine gute Entscheidung.

Heute startete ich bereits das zweite Mal in Folge beim RBB Drittelmarathon Potsdam, letztes Jahr sprang ich für einen erkrankten Arbeitskollegen ein und fügte die Veranstaltung gleich zu meinen Favoriten hinzu. Drittelmarathon sagt es ja eigentlich schon, es sind 14 Kilometer auf einer relativ flachen Strecke. Relativ sagt es schon, denn zum Ende hin, bei Kilometer 11 bis 12 geht es stetig bergauf, nicht sehr stark aber bemerkbar. Gedankt wird es mit einem knapp 200m stärkerem Gefälle und dann ist man schon fast auf der Zielgeraden. Aber auch auf der Zielgeraden wird es nicht leichter, auch hier geht es minimal bergauf.

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Ich persönlich mag Veranstaltungen die nicht nur mit einer flachen Strecke glänzen sondern durch den Streckenverlauf punkten. Und dazu gehört der Potsdamer Drittelmarathon meiner Meinung absolut. Man startet auf der Potsdamer Seite der Glienicker Brücke und läuft über die Hegelallee in das Potsdamer Zentrum, Kopfsteinpflaster, dann überquert man die Havel und läuft ab Kilometer 7 auf Straßenasphalt, die Strecke ist flach, der Anstieg kommt erst 4 Kilometer später. Wer sich vorher zu sehr verausgabt hat, wird wahrscheinlich ab Kilometer 11 (Steigung) eingeholt. 

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Ich bin ohne große Zielsetzung gestartet, schließlich liegt der Hamburg Marathon erst eine Woche zurück. Ich hatte nur einen Wunsch, meine Zielzeit von 2015 mindestens zu erreichen. Ich ging es locker an und lief, drosselte dann nach Kilometer 5 etwas das Tempo und hielt die Pace. Ich war überrascht, dass es nach dem Marathon so gut lief. Ich war am Ende nicht nur schneller als im letzten Jahr, sondern bin auch auch meine schnellsten 5k (00:19:25) gelaufen und war immerhin auf den 10k (00:39:53) unter 40 Minuten. Am Ende war ich fast 3 Minuten schneller als im letzten Jahr, 00:55:16 sind offiziell. Die Beine waren sehr müde und ich war ziemlich froh im Auto gesessen zu haben als der Hagel niederprasselte.

Tolle Veranstaltung und 14 Kilometer die immer wieder gerne mitnehme.

Allerdings möchte ich erwähnen, dass es vernünftiger gewesen wäre, eine Woche nach dem Marathon sich noch etwas zu schonen und den Lauf lockerer anzugehen.